Die Medizin des 20. Jahrhunderts basiert auf vier falschen Annahmen. Ein gesamtes medizinisches Denkgebäude, Hunderte von Forschungsjahren, Billionen von Dollars – und das Ergebnis sind Milliarden von Menschen, die unter den Folgen von vier Fehlannahmen leiden.
1. Der erste Fehler besteht darin, dass ein trockener Mund als einziges Signal des Körpers für des-sen Bedürfnis nach Wasser betrachtet wird. Das trifft jedoch nicht zu, denn wir produzieren immer reich-lich Speichel, unabhängig davon, welcher Teil des Körpers auch unter Austrocknung leidet. 2. Wir gehen noch immer von der irrigen Annahme aus, dass Wasser im Organismus nur als Lö-sungs- und Transportmittel dient, ohne selbst eine funktionale chemische Wirkung zu haben, und denken, nur die gelösten Stoffe seien von Bedeutung. Wasser ist jedoch die wichtigste Chemikalie, derer sich das Leben bedient. 3. Wir gehen ferner davon aus, dass wir ein Leben lang unsere Wasseraufnahme problemlos regulieren. Wasser ist und war bisher ständig für uns verfügbar und im Übermaß vorhanden. Deshalb wurden die Mechanismen der Wasseraufnahme in den Körper nie näher untersucht, und wir haben uns nie bemüht herauszufinden, mit welchen Signalen der Körper auf seine Dehydrierung (Austrocknung) hinweist. 4. Eine weitere falsche Annahme ist, dass alle wasserhaltigen Flüssigkeiten dem Wasser gleichzu-setzen sind. Das stimmt nicht! Nichts kann pures Wasser ersetzen. Jeder Zusatz zum Wasser verur-sacht einen anderen Stoffwechsel. Infolge dieser vier grundlegenden Fehlannahmen haben wir eine Voodoo- Medizin entwickelt, die um nichts besser ist als die Voodoo- Medizin der Südamerikaner – mit dem Unterschied, dass die Medi-kamente weltweit Hunderttausende von Menschen umbringen, selbst wenn sie genau nach ärztlicher Vor-schrift eingenommen werden. Jeder vierte in Amerika ins Krankenhaus eingelieferte Patient leidet lediglich unter den Folgen sei-ner medikamentösen Behandlung. Kürzlich erschien ein Artikel über eine Studie, die zu dem Schluss kam, dass gerade die medikamentöse Behandlung Millionen von Menschen nur noch kränker macht. Da kranke Menschen Geld ausgeben, um ihre Gesundheit wieder zu erlangen, ist das Kranken-pflegesystem zu einem Wirtschaftszweig geworden, der es Menschen ermöglicht, aus dem Leiden anderer Profit zu schlagen und niemand will dieses Problem ernsthaft angehen (die geldgierige Pharma-Industrie bestimmt – Forschungsgelder bekommen nur von ihr abhängige). Das amerikanische Krankenversorgungssystem hat 1999 den Staat 1,3 Billionen Dollar gekostet. Die Regierung zieht von den Trägern der Krankenversorgung Steuern ein, und das waren 1999 beispielswei-se über 400 Milliarden Dollar Steuergelder. Keine Regierung ist bereit, auf eine solche Steuereinnahme zu verzichten.
